MBSR – Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion nach Jon Kabat-Zinn
Entdecke MBSR – das Achtsamkeitsprogramm von Jon Kabat-Zinn, das Stress reduziert und innere Ruhe stärkt. Wissenschaftlich fundiert & tief transformierend.

Alice Windolf ist Achtsamkeitstrainerin, Traumatherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Praxis in Berlin und Ostbrandenburg. Nach einem tiefgreifenden persönlichen Wendepunkt widmet sie ihr Wirken heute der Verbindung von Bewusstseinsarbeit, Körperwahrnehmung und spiritueller Entwicklung. In ihrer Arbeit integriert sie fundierte traumatherapeutische Methoden mit energetischer Heilarbeit und achtsamkeitsbasierter Selbstführung. Ihr Ziel ist es, Menschen zurück in ihre innere Mitte zu begleiten – mit Präsenz, Tiefe und Mitgefühl.
Mehr über Alice und ihre Achtsamkeitskurse erfahrt ihr hier.
Ich war erfolgreich, intelligent, engagiert – und vollkommen erschöpft.
Nach außen führte ich das perfekte Leben: Karriere in der Verwaltung, eine harmonische Ehe, eine kleine Tochter, schöne Wohnung mit Garten, Urlaube, Cafés. Und innen? Ich funktionierte. Nur noch. Ich war in einem Leben gelandet, das gut aussah – aber sich nicht nach mir anfühlte.
Es war, als hätte ich das Leben einer anderen Person übernommen. Nur eben mit meinem Körper.
Der sagte irgendwann: Stopp.
Zuerst schleichend und leise – mit Erschöpfung, Schlafproblemen, dem Gefühl, auszubleichen. Dann etwas forscher und lauter - mit Burnout. Und schließlich endgültig und unüberhörbar – mit einem Herzinfarkt.
Der Moment, in dem der Notarzt meinem Mann verkündete: „Wir nehmen Ihre Frau jetzt mit. Sie hat einen Herzinfarkt.“, fühlte sich nicht real an. Ich hörte die Worte, aber in meinem Kopf hallte es: Welche Frau meint er? Und ich suchte verwirrt nach einer Frau im Raum.
Doch ich war gemeint. Ich hatte meine eigene innere Stimme so lange ignoriert, bis sie nicht mehr flüstern, sondern schreien musste.
Ich weiß noch, wie ich davor auf dem Weg zur Arbeit innerlich meine Schritte zählte. Um mich wachzuhalten. Um nicht stehen zu bleiben. Um nicht zusammenzuklappen. Kaffee, Zucker, Durchhalten.
Das sei normal, redete ich mir gut zu. Dass es anderen auch so ginge. Dass ich ja „alles hatte“. Und trotzdem verlor ich mich jeden Tag ein kleines Stück mehr.
Meine Sehnsucht nach Ruhe, Tiefe und Sinn ließ sich nicht mehr ignorieren. Und dennoch: Ich hielt durch. Für mein Kind. Für meinen Partner. Für meine Kolleg*innen. Nur nicht für mich.
Erst eine Freundin, die mich auf einen schamanischen Frauenabend schleppte, öffnete einen Spalt. Wir pusteten auf Blätter – das Alte hinaus, das Neue hinein. Ich pustete Erschöpfung aus mir heraus. Und den Wunsch nach Freiraum hinein.
Was dann kam, war fast unheimlich: Ich wurde krank. Immer wieder. Als hätte mein Körper diesen Wunsch allzu wörtlich genommen. Der letzte Rückkehrversuch in meinen alten Beruf endete in der Charité – mit Infusionen, Lebensgefahr und einer Chefarztdiagnose: Da könne man nur abwarten – und müsse Respekt vor dem Leben haben.
Plötzlich drang es in mein Bewusstsein: Wenn ich so weitermache, sehe ich mein Kind nicht aufwachsen.
Nach drei Tagen auf der Intensivstation traf ich eine Entscheidung: Ich will leben!
Nicht weiter überleben. Nicht weiter funktionieren. Ich will spüren, wer ich bin. Was ich wirklich will. Und ich will lernen, dieser inneren Stimme wieder zu vertrauen.
So begann mein Weg – erst zur energetischen Heilung, dann zur Traumatherapie, schließlich zur Achtsamkeit. Und heute weiß ich: All das gehört zusammen. Die Klammer ist Bewusstheit. Achtsamkeit bedeutet für mich nicht, still zu sitzen und an nichts zu denken oder stundenlang auf einer Rosine herumzulutschen – auch wenn das natürlich als Einstieg wunderbar geeignet sein kann.
Es bedeutet, in Beziehung zu treten. Mit meinem Körper. Mit meinen Gefühlen. Mit dem Moment. Es bedeutet, mitzubekommen, was in mir lebt – bevor es sich lautstark durch Krankheit, Krise oder Erschöpfung meldet.
Heute weiß ich: Eine der größten Manipulationen ist zu glauben, man könne sich nur durch Krisen und Einschläge weiterentwickeln. Das Einzige, was es braucht, ist der Wille, sich für sich zu entscheiden – und sich auf den Weg zu machen. In Gemeinschaft ist das einfacher als allein.
Ein achtsamer Moment ist für mich heute: barfuß durch den Garten gehen. Oder wenn ich vor unserem Grundofen sitze und die Flammen mich erden lassen.
Eine heiße Tasse Tee in der Hand halten. Atmen – und wirklich spüren, dass ich lebe. Nicht später, nicht irgendwann. Jetzt.
Das Wheel of Awareness ist nicht nur ein schönes Bild – es ist eine Einladung, uns in unserer Ganzheit wieder wahrzunehmen: mit unseren Sinnen, unserer Körperwahrnehmung (Interozeption), unseren Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen, Träumen, Wünschen und unserem Sinn für Verbindung.
Es integriert fast alles – bis auf einen Punkt: den direkten Austausch mit einem anderen Menschen. Genau deshalb ist mein Kursformat so aufgebaut, dass auch diese Dimension erfahrbar wird – selbst online. Wenn wir diese Reise regelmäßig gehen, verändert sich nicht nur unser Bewusstsein, sondern auch unser Gehirn. Studien zeigen, dass sich durch das Wheel of Awareness tatsächlich neue neuronale Verknüpfungen bilden. Doch das braucht Zeit.
Unser Bewusstsein kann sich in Sekunden weiten – so wie mein Bewusstsein im Krankenhaus in Reaktion auf die Aussage, dass man mit Schulmedizin nur noch abwarten könne. Aber unser Körper – unsere Materie – braucht länger.
Mindestens vier Wochen tägliche Praxis mit 20 Minuten Zeit sind genug, damit sich die neuen Bahnen im Gehirn stabil ausbilden. Nach etwa acht Wochen, das zeigen viele Erfahrungsberichte, stellt sich eine neue innere Qualität ein. Danach reichen schon sieben Minuten täglich, um die Wirkung zu erhalten.
Wir leben in einer Zeit, in der alles in Bewegung ist. Auf der Erde verändert sich die Schwingung. Viele spüren, dass wir auf eine neue Bewusstseinsebene zusteuern – kollektiv und individuell, mit höherer Schwingung.
Doch die Materie ist schon seit Anbeginn unseres wunderschönen Erdenprojekts präsent – und hat damit im Zuge der Evolution miterlebt: von tiefer Weisheit bis zu jedem erdenklichen Schrecken. Dadurch fällt es den Zellwesen oft schwer, eine höhere Schwingung anzunehmen.
Damit unser Körper nun in eine Zeitepoche mit höherer Schwingung mitkommen kann, dürfen wir ihm diese Transformation zugestehen. Achtsamkeit ist hier kein Luxus, sondern ein evolutionäres Werkzeug.
Das Wheel of Awareness verbindet Klarheit mit Tiefe. Und es wirkt – innen wie außen.
Viele Menschen meditieren – und fühlen sich dennoch abgeschnitten.
Ich glaube, das liegt daran, dass uns oft die Verbindung zum Körper fehlt. Zur Gegenwart. Zur echten, verkörperten Erfahrung.
Das Wheel of Awareness bietet genau das: eine Rückverbindung an das, was ist.
Es stärkt die eigene Wahrnehmung – und das Vertrauen in sie.
Und es bringt uns in Kontakt mit dem, was wir wirklich sind: nicht unsere Gedanken, nicht unsere Geschichten, sondern Bewusstsein selbst.
Ich glaube: Spirituelle Entwicklung beginnt genau dort. Nicht im Rückzug, sondern im Dasein. Nicht im Wegfliegen, sondern im Einatmen.
Heute begleite ich Menschen als Achtsamkeitstrainerin und Traumatherapeutin (HP Psych). Ich verbinde fundierte psychologische Arbeit mit energetischem Bewusstsein.
Und ich erlebe immer wieder: Achtsamkeit ist die Grundlage für alles – für Heilung, für Beziehung, für echte Veränderung.
Wir können nicht gegen uns selbst leben.
Aber wir können lernen, wieder mit uns zu leben – liebevoll, wach und verbunden.
Wenn du spürst, dass du wieder Zugang zu deinem inneren Kompass suchst, dann schau dir das Wheel of Awareness einmal an. Es ist ein stilles, aber kraftvolles Werkzeug.
Der Kurs umfasst 2 Teile: die ersten 4-Wochen (die Wahrnehmung aufbauen), die zweiten 4-Wochen (die Wahrnehmung vertiefen und die Wahrnehmung selbst beobachten).
🗓 Kostenfreier Termin zum Ausprobieren:
Montag, 29. Dezember 2026 18:30 - 19:45 Uhr (mit einer kleinen Rauhnächte Meditation)
Starttermine für die laufenden 8-Wochen-Kurse immer montags, 18:30 -19:30 Uhr
Montag, 5.1. - 26.1.2026 (Teil 1) und 9.2. - 2.3.2026 (Teil 2)
Der kompakte Kurs findet hybrid statt: online per Zoom oder persönlich in meiner Praxis im
Aquariana Seminar- und Praxiszentrum
Am Tempelhofer Berg 7d
10965 Berlin
Inklusive Audios zum Üben.
Ich freue mich auf dich!
Herzlich,
Alice Windolf
Entdecke MBSR – das Achtsamkeitsprogramm von Jon Kabat-Zinn, das Stress reduziert und innere Ruhe stärkt. Wissenschaftlich fundiert & tief transformierend.
Tauche ein in die Welt der Chakren: Verstehe ihre Bedeutung, harmonisiere deinen Energiefluss und finde zu innerer Klarheit und Kraft.