Back
05.06.25

Wen(n) der Pilz ruft… - Pierre Dannemann

Seit 2015 begleitet Pierre Dannemann als ausgebildeter Atemtherapeut, Meditationslehrer und zertifizierter Coach Menschen auf ihrem Weg. Bei seinen Retreats zeigt er anderen Menschen, wie sie ein freies, erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben führen können.

Das Fliegenpilz-Retreat ist eine transformative Reise, die Erholung, Selbstfindung und Gemeinschaft inmitten der Natur kombiniert.



Lebensverändernd. Lehrreich. Liebevoll.

So lautet das Fazit einiger Teilnehmenden aus dem Fliegenpilz-Retreat.

„Eine Erfahrung, die ich nie wieder vergessen werde in meinem Leben!“

Und: „Wunderschön! Man muss es mitgemacht haben, um es zu verstehen.“

Nun, verstehen lässt sich diese Erfahrung in der Theorie vielleicht nicht, dafür muss man es selbst erleben. Aber eine Beschreibung dessen, was Teilnehmende erwartet, soll hier dennoch versucht werden.

Das Fliegenpilz-Retreat bietet eine intensive, ganzheitliche Erfahrung zur Persönlichkeitsentwicklung, die Erholung, Selbstfindung und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten kombiniert. Ziel des Retreats ist es, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, ihr inneres Potential zu entfalten, und ihnen dauerhafte Werkzeuge für ein erfüllteres Leben an die Hand zu geben.

Was bedeutet das konkret und wie wird das erreicht?

Ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes Programm holt die Teilnehmenden da ab, wo sie stehen, und führt sie – manchmal behutsam, manchmal fordernd – an den Punkt, der jeweils individuell richtig ist, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Natürlich ist jeder einzelne Programmbaustein völlig freiwillig und es besteht kein Zwang zur Teilnahme – bislang haben aber alle Teilnehmenden des Retreats die angebotenen Workshops wahrgenommen und von ihnen profitiert.

So sorgt beispielsweise zum Einstieg in das Retreat ein Klangbad mit Klanginstrumenten wie Klangschalen sowie Stimme für ein entspanntes Ankommen, das ein Sich-Öffnen ermöglicht und die entsprechende innere und äußere Ruhe schafft.

Fordernder wird das Programm am Tag der Zeremonie selbst: Voran gehen Breathwork und Eisbaden, das den Einen oder die Andere bereits an persönliche Grenzen oder darüber hinaus führt und wahrscheinlich eine der intensivsten Erfahrungen des Retreats darstellt. Aufwärmen in der Sauna ist natürlich inklusive.

Ein weiteres der Breathwork-Elemente, die während des Retreats zur Anwendung kommen, ist die dynamische Meditation, die sowohl Körper als auch Geist auf die sich anschließende Einnahme des Fliegenpilzes vorbereitet.

"Das Fliegenpilz-Retreat bietet eine intensive, ganzheitliche Erfahrung zur Persönlichkeitsentwicklung, die Erholung, Selbstfindung und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten kombiniert. "

Die Einnahme selbst geschieht – wie das ganze Retreat – unter Begleitung eines professionellen und erfahrenen Teams aus Coaches, Ärzten, Therapeuten und Guides. Nicht nur Pierre Dannemann, unter dessen Gesamtleitung das Retreat läuft, ist absolut professionell in dem, was er tut. Als ausgebildeter Atemtherapeut, Meditationslehrer und zertifizierter Coach, hat er über Jahre hinweg viele Menschen hin zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben begleitet.  Nicht ohne Grund wurden er und seine Arbeit bereits mehrfach, unter anderem von Netflix und RTL portraitiert.


In der zweiten leitenden Funktion begleitet Melanie Oswald als ausgebildete Klangheiltherapeutin die Teilnehmenden mit ihrer sanften, einfühlsamen Art bei deren persönlichen Transformationsreise. Klangheilung bietet die Möglichkeit, den Idealzustand auf der Schwingungsebene – am Ursprung – wiederherzustellen. Sind wir wieder im Einklang, werden sich auch unsere physischen Systeme an das Urprinzip von Gesundheit, Wohlbefinden, Harmonie und Glück erinnern. Und genau dabei hilft Melanie den Teilnehmenden im Laufe des Retreats.


Um das körperliche Wohlbefinden zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen, findet es unter Begleitung von medizinischem Fachpersonal statt. So ist Notfallsanitäter Hainzi, der insbesondere während der Zeremonie zu jedem Zeitpunkt die Teilnehmenden im Blick hat, fester Bestandteil des Teams. Ganz abgesehen von seiner medizinischen Qualifikation ist er darüber hinaus noch Praktizierender des Wing Tsung, woraus er ebenfalls Elemente ins Retreat einfließen lässt. Ergänzt wird das medizinische Rundum-Sorglos-Paket durch Arzt, Heilpraktiker, Shiatsu- und Meditationsmeister Robert – eine lebendige Enzyklopädie, immer in der Lage, den Teilnehmenden eine Perspektive mitzugeben, die Mut macht.


Yogalehrer:innen, Coaches, Guides und nicht zuletzt das Verpflegungsteam runden die Gruppe  der Personen ab, die sich während der vier Tage um das Wohlergehen der Teilnehmenden  kümmern: Olaf, Ruhepol und Yogalehrer, der durch tiefe Präsenz, Offenheit und Herzlichkeit den  Raum hält; Andi, Chef im Raum des Schaffens und Loslassens, der mit beiden Beinen fest im  Leben steht und zugleich tief in innere Welten führt; Konni, die als Yogalehrerin und Kirtan Sängerin Körper, Geist und Herz verbindet und die Teilnehmenden mutig und kraftvoll durch ihre  Prozesse begleitet; und nicht zuletzt Ariane, unsichtbares Netz, das alles zusammenhält und die  die Teilnehmenden durch das vegane Bio-Catering nicht nur nährt, sondern auch heilt.

"Nur in so einer Umgebung kann man sich überhaupt wohl und frei fühlen, um komplett aus sich herauszukommen – und darum geht’s hier auch."

Als „Traumteam“ wurde es schon beschrieben, als Gruppe von Menschen, die einen Rahmen schafft, innerhalb dessen man sich geliebt, gehalten und geborgen fühlt: „Nur in so einer Umgebung kann man sich überhaupt wohl und frei fühlen, um komplett aus sich herauszukommen – und darum geht’s hier auch. Man wird nicht verurteilt oder beurteilt und das erlaubt einem selbst auch aus diesen Urteilen herauszukommen.“


Apropos körperliches Wohlbefinden: das Essen! Vegane und vollwertige Bio-Verpflegung ist im Retreat inbegriffen. Und das ist nicht nur irgendeine vegane Verpflegung: „Ich habe noch nie so lecker vegan gegessen!“ Nicht nur eine Teilnehmerin wählt diese Beschreibung mit Bezug auf das Essen. Das Buffet beinhaltet unter anderem frische Salate, herzhafte Hauptgerichte, köstliche Beilagen und verführerische Desserts, alles liebevoll und frisch zubereitet. Zwischendurch gibt es Snacks wie frisches Obst, Nüsse, Energieriegel oder Cracker. Schade eigentlich, dass erst ab dem zweiten Abend gegessen wird, denn in die Zeremonie selbst gehen die Teilnehmenden nüchtern. Allerdings werden sie bereits vorher mit frisch gepressten Säften und Smoothies aus frischem Obst, Gemüse und Superfoods gesund versorgt.

"Ich habe noch nie so lecker vegan gegessen!"

Nicht nur eine Teilnehmerin wählt diese Beschreibung mit Bezug auf das Essen.

Mindestens so wichtig wie die Einnahme des Fliegenpilzes selbst ist die anschließende Integration des Erlebten, weshalb sich dieses Retreat auch unbedingt auf vier Tage erstreckt.  Somit ist der Folgetag der Einnahme komplett der Integration gewidmet. Yoga, Shiatsu, individuelle Integrationsgespräche und Sharing Circles – all das sind Elemente, die das Erlebte und neu gewonnene Erkenntnisse verankern und ins diesseitige Leben überführen sollen. Die Integration ist zwar nicht an einem Tag erledigt, manchmal begleitet sie die Teilnehmenden sogar über einen sehr langen Zeitraum, doch ein gelungener Start ist definitiv ein entscheidendes Kriterium, damit sie Erfolg hat.

Welche Dinge sind es aber nun, die im Fliegenpilz-Retreat erlebt und danach im Leben integriert werden? 

Natürlich lässt sich das nicht allgemeingültig beantworten. Jeder Mensch ist einzigartig, bringt seine individuellen Themen mit und geht mit eigenen Erfahrungen nach Hause. Dennoch gibt es einige Themen, die wiederholt von Teilnehmenden berichtet werden. Eines davon ist das Thema Sucht: Viele berichten davon, dass sie in Folge des Retreats Abstand von Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin oder Kaffee genommen haben. Auch das gegenteilige Thema, Kontrollzwang, wird im Fliegenpilz-Retreat bearbeitet. Dazu die Stimme einer Teilnehmerin: „Das kam ganz anders als ich erwartet habe. Ich bin ein Mensch, der alles kontrollieren will. Aber es kam anders. Es gab überraschende Momente, in denen ich außer Kontrolle war. Du kannst nicht alles im Leben kontrollieren, sondern du musst gewisse Dinge zulassen - und das ist gut so.“ Sie hat also ihre eigene Komfortzone verlassen, was ein grundlegendes Element für persönliche Weiterentwicklung ist und damit für eine echte Veränderung im Leben sorgen kann.


Darüber hinaus gibt es natürlich eine schier unendliche Vielzahl an persönlichen Themen, die Teilnehmende mitbringen – oder mit denen sie vielleicht auch völlig überraschend konfrontiert werden. Wichtig ist dabei Offenheit für alles, was sich im Laufe des Retreats zeigt, und das Vertrauen, das alles, was geschieht, genau das Richtige für diesen Moment ist.

"Du kannst nicht alles im Leben kontrollieren, sondern du musst gewisse Dinge zulassen - und das ist gut so."

Für wen also ist das Retreat?

Abgesehen von Menschen mit vorliegenden medizinischen Kontraindikationen, die im Screening und Vorgespräch geklärt werden, ist das Retreat für absolut jede:n geeignet. Mehr noch: „Ich empfehle dieses Retreat einfach jedem, egal ob du hierherkommst und happy bist oder ob du ein tiefliegendes Problem hast. Ich bin hierhergekommen und hatte so viel Dunkelheit in mir und jetzt strahle ich nach außen.“ So ein ehemaliger Teilnehmer. 

Tatsächlich ist die Teilnehmerschaft sehr gemischt; egal, welchen Alters, Herkunft, Geschlecht, mit welchem familiären oder gesellschaftlichen Hintergrund – alle Menschen, die den Ruf des Fliegenpilzes fühlen, sind hier willkommen und werden mit transformativen Erfahrungen nach Hause gehen. Oder, wie eine überglückliche Teilnehmerin am Ende ihres Retreats subsumierte: „Ich würde die Erfahrung den Leuten empfehlen, die Lust haben, sich selbst wieder zu sehen und sich aus einem neuen Blickwinkel noch mal anzuschauen und sich vielleicht mal aufzulösen, um sich dann wieder neu zu finden. Hier dürfen Menschen herkommen, die sich erlauben wollen, einfach sie selbst zu sein; so verrückt, wie sie sind, dürfen sie einfach hier sein und werden richtig geliebt und werden wahrgenommen und gesehen.“

Abschließend bleibt also nur noch die eine Frage:

Fühlst DU den Ruf?