Matthias Weh

Durch meine eigene Auseinandersetzung mit den Themen Hilflosigkeit, Trauma, Tod und dem Zulassen von herausfordernden Gefühlen habe ich vor allem eines gelernt, nämlich mich selbst in diesen Situationen zu halten und zu begleiten. 
Meine tiefe Suche nach einem Sinn und auch spiritueller Erfüllung hat mich dahin geführt Bewusstseinsarbeit zunächst für mich selbst zu praktizieren um sie schließlich zu lehren und anderen Menschen die Möglichkeit zu schenken ihr Leben so zu führen, dass Sie die Liebe und das Glück in ihrem Leben zu mehren verstehen. Dies bringe ich Menschen nahe durch das Aufarbeiten alter Glaubenssätze, die nicht dienlich sind in Einzelsitzungen und durch das an die Hand geben von Werkzeugen in meinen Seminaren zur Seelenpartnerschaft und zum Theta Healing. Die Arbeit mit der Schöpfung und die Heiligkeit, die von ihr ausgeht beflügeln mein Leben und ich liebe es die Leichtigkeit und Tiefe, aber auch die Albernheit, die der Schöpfung und mir innewohnen in meinen Seminaren lebendig werden zu lassen. 

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Der Tod als früher Weckruf

Ich beginne meine Geschichte mit 16 Jahren. Hier war ein sehr einschneidendes Erlebnis für mich, dass meine Mutter starb und ich feststellte, dass ich unfähig war zu trauern. Und danach war das Leben anders, irgendwie ging alles weiter, aber es fühlte sich alles etwas dumpfer an. Viele der Gespräche, die meine Freunde über Urlaub, Beruf und Autos führten interessierten mich nicht. Ich suchte nach Orientierung und fand sie nirgends so richtig. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie nicht richtig in der Gesellschaft fühlt oder anders. 
Das führte mich dahin Soziologie zu studieren, um die Gesellschaft, die ich als so fremd und anders empfand kognitiv zu verstehen. Am Ende des eher theoretisch und kultursoziologisch ausgelegten Studiums war mein Durst nach Tiefe nicht gestillt und ich entschied mich dazu theoretische Philosophie zu studieren und legte meine Schwerpunkte auf Whitehead, Wittgenstein und Friedrich Nietzsche. Als ich in etwa in der Mitte des Studiums angelangt war rief mich ein Anruf vom Bodensee zurück auf den Boden der Realität: Mein Adoptivbruder war gestorben. Ich fühlte wieder dieser Leere und das Eingehülltsein in eine Glasglocke, wie bei meiner Mutter. Es war Zeit etwas zu ändern.

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Beginn der seelischen Aufarbeitung

Nach dem Tod meines Bruders entscheid ich mich dafür eine tiefenpsychologische Therapie zu machen. Ich wollte erforschen warum es mir unmöglich war zu weinen und ich wollte die Beziehung zu meinem Bruder aufarbeiten, die für mich zu seinen Lebzeiten oft sehr herausfordernd gewesen war. Es begann eine Zeit des Erforschens. Ich machte neben der Therapie eine Körperpsychotherapie, probierte verschiedene Methoden wie die sokratische Methode, Cranio Sakrale Therapie, die Alexandertechnik aus und machte hier auch den ersten Grad im Reiki System nach Usui. Nun begann eine Zeit der inneren Erforschung. Ich schrieb Tagebuch, meditierte, praktizierte Reike und wählte für meine Masterarbeit das Gebiet der philosophischen Therapie nach Wittgenstein. Ich erarbeitete mir nach und nach wieder die Gefühle Trauer und Wut und erlaubte mir diese nach und nach mehr.  

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Raus aus dem Elfenbeinturm

Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums begann ich in Berlin Neukölln als Coach für Langzeitarbeitslose zu arbeiten. Es ging also direkt in eine Anlaufstelle für Langzeitarbeitslose jeglicher Couleur, von trockenen Alkoholikern über Studenten zu Geringqualifizierten, überlasteten Muttis und Flüchtlingen. Es tat mir gut, den Boden der Realität zu sehen, doch nach etwas mehr als zwei Jahren wollte ich wieder mehr in die Tiefe gehen. Ich hatte das Gefühl an diesem Ort alles gelernt zu haben was für mich wichtig war und so kündigte ich meinen Job, meine Wohnung und meldete mich aus Berlin ab und ging auf Weltreise. anderthalb Jahre lang reiste ich mit meinem Reiki- und Meditationswissen (ich hatte bereits den 3. Grad) durch Indien, Südostasien, China, Japan, Nord und Südamerika und probierte dort verschiedene Meditationstechniken aus, machte Seminare und arbeitete in einem Ayahuasca Retreat Center in den peruanischen Anden. Unterwegs hatte ich schon gespürt, dass das reine Unterwegssein nicht die Antwort auf meine Suche war. Man lernte viele Interessante Orte und Menschen kennen, aber meinem eigenen Schatten konnte ich auch unterwegs nicht davonlaufen. Es nährte sich in mir der Wunsch danach etwas aufzubauen. Eine eigene Praxis Und so führte mich ein Weg über Weißrussland, Ägypten und Israel wieder zurück nach Berlin.

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Zeit Neues zu lernen

In Berlin war es mir wichtig nocheinmal bewusst in das Thema Tod einzutauchen. Ich begann als Seelsorger und Betreuer im Seniorenheim zu arbeiten und begann parallel dazu meine Ausbildungen: Ich baute mir ein Klangtherapeutisches Instrument - meine Körpertambura - mit der ich meine Meditationen und Seminare begleite. Ich machte den Heilpraktiker für Psychotherapie, die Ausbildung zum Meditationsleiter und begann meinen heilerischen Weg mit Theta-Healing auszubauen. Diese Methode vereinte den energetischen und feinfühligen Aspekt von Reiki und das psychologische Verständnis, das ich mir während meines Studiums bereits erarbeitet hatte. Hier bildete ich mich bereits nach einem halben Jahr zum Lehrer weiter und übte viel mit dieser Methode.

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Rückkehr und der Beginn von etwas Großem

Meine Zeit in Berlin war mit dem Ende meiner Ausbildungen abgeschlossen. Ich kehrte zurück in die Heimat an den Bodensee und begann mir dort meine Selbstständigkeit aufzubauen, schrieb meinen Businessplan und gründete im April 21 mein Unternehmen Lebensbegleitungen. Bald darauf rief es mich regelrecht in eine Theta-Healing Weiterbildung: Die Intuitive Anatomie und dort lernte ich meine Frau fürs Leben Kennen. Neben dem Glück, das in mein Leben einzog hatte ich das Glück die ersten Leute im Theta-Healing auszubilden und in Konstanz zu praktizieren. 9 Monate nach unserem Kennenlernen waren wir schwanger und ein paar Monate vor der Geburt verließ ich Konstanz um mich in Wiesbaden mit meiner Praxis niederzulassen und den Zauber des Familienlebens zu erfahren. Als unsere Tochter geboren wurde, fühlte ich, das ein Teil meiner inneren Rastlosigkeit beendet war. Es fühlte sich an, als hätte meine Seele lange auf diesen Moment gewartet. Nun war ich ganz angekommen.

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Bewusstseinsarbeit in Liebe mit Mensch, Tier und Kind

Nun hier im Leben angekommen ist es mein Wunsch Menschen dabei zu verhelfen glücklich zu werden und auch selbst in die Lage zu kommen ein glückliches Leben zu führen. Ich arbeite mit Theta-Healing mit meinen Klienten daran tiefsitzende emotionale Blockaden aufzulösen, an Traumata, Missbrauch oder auch an Fragen zur Partnerschaft und Liebe. Auch mit Tieren arbeite ich auf Anfrage und mit Kindern über das Projekt Matthias-hilft.de, dass ich im Jahr 2024 gegründet habe. Mich selbst begleiten Theta-Healing und ein Kurs in Wundern im Alltag sowie bei meinen wöchtenlichen Meditations- und Seminarterminen. Ich bilde mit Herz und Klang die Theta-Healing Grundausbildung aus und darüber hinaus die Seminare du & die Schöpfung sowie das Tierseminar. Ich habe aufgrund meiner eigenen Seelenpartnergeschichte ein Seminar zur Seelenpartnerschaft entwickelt, das ich online anbiete. Ich freue mich auch dein Leben inspirieren und bereichern zu können :-).

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