Martina Hunger

Hallo! Mein Name ist Martina. 

Wie toll, dass ich Teil dieses wunderbaren Netzwerks sein darf, das Menschen zusammenbringt! Vielleicht sehen wir uns bald in einem meiner Retreats. Meine Praxis und mein Studio sind in Coburg, doch ab und zu fliege ich aus, um an anderen Orten mit wundervollen Menschen magische Momente zu erleben. 

Ich arbeite an, mit und für Körper, Geist und Seele, ganz integrativ auf den Ebenen von Körper(gedächtnis), Nervensystem, Gedanken/Geist und Spiritualität. Du bekommst bei mir kein Standardprogramm und selbst bei gleichen Themen sind einzelne Stunden, Workshops und Retreats immer wieder anders.  

Meine Arbeit speist sich aus Wissen, Erfahrung und Intuition.

Das heißt Aus- und Fortbildungen, die Arbeit mit guten Lehrern sowie ausgiebige Studien kombiniert mit vielen Jahren Erfahrung als Therapeutin und Unterrichtende sowie reichlich Lebenserfahrung mit eigenen Themen werden ergänzt durch meine Intuition, das Wahrnehmen von Energien. Das lässt mich tief spüren, was noch gar nicht im Bewusstsein ist. 

 

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Mein Weg als Therapeutin

Seit 2011 bin ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie zugelassen. Im Jahr 2013 folgte der Abschluss als Tanz- und Ausdruckstherapeutin. Warum? Weil der Körper alle Erlebnisse und Erfahrungen speichert und sich psychische Beschwerden oft im Körper manifestieren. Deshalb arbeite ich in der Therapie neben dem Gespräch auch mit Atem und Bewegung. Nicht zuletzt das Somatic EMDR ist eine der Methoden, die ich gerade in der Arbeit mit Trauma als unendlich hilfreich sehe. Doch auch für die Ressourcenarbeit bei anderen Beschwerden, wie zum Beispiel Depression, Burnout etc. Als gruppentherapeutischer Ansatz hat sich die angewandte Polyvagaltheorie im Yoga als eines der Highlights meiner Arbeit entwickelt. 

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Mein Yogaweg

Nach einer fast zwanzigjährigen on-off-Beziehung mit Yoga, war die Neugier so groß auf das, was es noch alles zu erfahren gibt, dass ich meine erste vierjährige Ausbildung an der Integralen Akademie Thüringen machte. Sie war wirklich toll und sehr umfangreich (880 Pflichtstunden erweiterte ich durch zusätzliche Module zu 1000+), doch erst mit der Ausbildung im Anusara Yoga, die ich anschloss, fühlte ich mich komplett. Es folgten noch viele, viele weitere Workshops und Fortbildungen zu speziellen Themen wie zum Beispiel (körper)therapeutisches Arbeiten im Yoga und vor allem die angewandte Polyvagaltheorie im Yoga. 

Ballett ab dem fünften Lebensjahr und viele weitere disziplinierte Bewegungsarten prägten meinen Weg. Durch die Tanztherapieausbildung und Yoga konnte ich von einem leistungsorientierten Denken ins Spüren kommen und Erfahrungen machen, die mich so viel weitergebracht haben und von denen auch den Menschen, mit denen ich arbeite, profitieren. 

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