Nina Petig

Hallo ich bin Nina,

mein Weg zum Yoga kam übers Tanzen und ich liebe seit jeher Bewegung aller Art, Boardsport und Wasser. Ich genieße es mit viel Hingabe zu unterrichten und dabei in meinen Stunden flexibel zu bleiben und der Kreativität freien Lauf zu bieten. Eine entspannte Atmosphäre ist mir dabei besonders wichtig. 

Der Stil meiner Klassen ist eine Mischung aus Vinyasa Yoga mit Einflüssen aus Tanz & Kundalini Yoga. Durch Yoga habe ich gelernt, genau hinzusehen und die Ursachen der Probleme zu erforschen. Ich habe gemerkt, dass es möglich ist, Dinge im Leben zu verändern, die man vorher für unveränderbar hielt. Dazu möchte ich die Leute ermutigen. Meine Begeisterung für Yoga und Bewegung und die Fülle des Lebens möchte ich in meinem Yoga Retreat gerne mit euch teilen.

Seit 2018 biete ich in meinem eigenen kleinen Yogastudio in Köln Stunden an und leite im Sommer darüber hinaus SUP Kurse auf Kölner Seen. Natürlich liegt auch hier der Fokus meines Unterrichts auf der kreativen Bewegung und dem körperlichen und seelischem Gleichgewicht. Mit wackeligen Situationen und Balancehaltungen kenne ich mich besonders gut aus.

Für Goodtimes Sportreisen biete ich seit vielen Jahren Yogaretreats sowie auch offene Stunden im Surfcamp in Portugal und im österreichischen Snowcamp an und genieße diese Zeiten in der Natur in schöner familiärer Atmosphäre und mit exzellenter Verpflegung sehr. Meine Begeisterung für Yoga und Bewegung und das Camp in Portugal möchte ich in meinem Retreat gerne mit euch teilen.

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Mein Weg zum Yoga

Während meines Studiums machte ich meine Leidenschaft für Bewegung und Vermittlung zum Beruf und unterrichtete zunächst einige Jahre kreativen Kindertanz. Als ich vor etwas mehr als 10 Jahren meine erste Yogastunde besuchte, war ich durchs Tanzen natürlich sehr beweglich und auch recht fit. Ich hatte den Eindruck, locker mitzukommen und es tat mir gut. Und dann meinte der Lehrer plötzlich: „Du musst an deinen Füßen arbeiten.“ Ich war überrascht. Und ich wusste, dass es stimmte. Schon als kleines Kind hatte ich Einlagen tragen und zur Krankengymnastik gehen müssen… Keine schöne Erinnerung. Doch dieser Blick fürs Detail hat mich damals sehr fasziniert. Heute ist er für mich selbstverständlich, aber in dieser ersten Yogastunde war er irgendwie neu für mich. Es hat noch einige Zeit gedauert, bis mir wirklich klar wurde, wie wichtig die Füße für eine gesunde Aufrichtung sind. Nicht nur im wahren Sinne verdeutlichen die Füße Standfestigkeit. Wer sich sicher fühlt und Vertrauen hat, fühlt sich auch frei und kann sein volles Potenzial entfalten. Das heißt manchmal auch, der eigenen Intuition zu folgen, anstatt die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen.


Seitdem arbeite ich an meinen Füßen. Oder besser gesagt an meinem Vertrauen und meinem eigenen Weg. Es geht für mich im Yoga darum, Grenzen zu überwinden. Durchaus auch körperliche, aber vor allem geistige. Einengende Gedanken und Angst stehen vielen Menschen, die eigentlich alle Möglichkeiten hätten, im Weg. Deshalb möchte ich Menschen dazu bewegen, Neues auszuprobieren und Sachen zu machen, die vielleicht im ersten Moment schwierig oder ungewohnt erscheinen. Yoga auf dem SUP (Stand Up Paddleboard) und auf dem Yogaboard (einem beweglichen Board für drinnen) eignen sich dafür besonders gut. Und auch in meine Yogastunden ohne Board baue ich gerne Balancehaltungen oder kleinere Balance-Effekte ein.

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Meine Ausbildung

Meine Ausbildung zur Yogalehrerin (500 Stunden) erhielt ich dann im Jahr 2014 am Institut für Yoga und Gesundheit in Köln (IYGK). Da ich meine unterschiedlichen Interessen gerne in meinen Yogaunterricht einbinde, gebe ich Yogakurse auf dem SUP (Stand Up Paddleboard) an Seen in Köln und Umgebung. Dafür nahm ich 2016 an einem SUP Yoga Teacher Training in Florida teil. Im Februar 2018 entschloss ich mich dazu, Kolibri, ein kleines Yogastudio im Kölner Agnesviertel, zu eröffnen

Mein eigenes Studio

Seit 2018 habe ich meinen Traum verwirklicht und ein eigenes kleines Yogastudio in Köln geöffnet - Kolibri Yoga im Agnesviertel

 

www.kolibri.yoga
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